Warum TTouch in tiergestützten Interventionen so beliebt ist

In der Arbeit von Animal Ambassadors wird der TTouch als sinnvolles Werkzeug für tiergestützte Interventionen empfohlen und erfolgreich eingesetzt – übrigens auch in Einrichtungen und Weiterbildungen tiergestützter Arbeit weltweit. TTouch ist eine Kerntechnik von Animal Ambassadors tiergestützten Interventionen.

Das Wohlbefinden der Tiere in der Tiergestützten Intervention (AAI und AAA)

Über die Jahre der Erfahrung mit tiergestützter Arbeit rückt das Wohlbefinden der Tiere, als Schlüssel zu qualitätsvoller Arbeit, immer mehr in den Fokus.

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Der Tellington TTouch wird seit 40 Jahren weltweit im Tiertraining unterrichtet. Es gibt zwei wesentliche Gründe, diese Methodik auch im tiergestützten Bereich einzusetzen:

1) Es gibt wenige Methoden, die eindeutig und zielführend dazu beitragen, das Wohlbefinden von Tieren zu unterstützen. TTouch kann das leisten, und vertieft und verfeinert die Kommunikation zwischen Tier und dem/der Halter/in, was in der Folge die Verbindung stärkt. Die Tellington TTouch Methode ist eine ganzheitliche Methode, die über den Wirkungkreis von Embodiment – siehe Wikipediaeinen Rahmen und Werkzeuge zu bieten hat, um Tiere in gute körperliche und emotionale Verfassung zu bringen.

2) Im Einsatz, der Arbeit mit Client/innen und Tieren bewähren sich die methodischen Ansätze der Tellington Arbeit:  Die theoretischen Konzepte von Bindungstheorie, Mindfulness (Achtsamkeit), lösungsorientierter Kurztherapie, Körperarbeit und gewaltfreier Kommunikation sind integrativer Bestandteil der Tellington Arbeit und in der Arbeit mit Techniken des TTouch werden diese Theorieansätze mit Leben und Wirksamkeit gefüllt.

Mehr dazu finden Sie in den einführenden Kursen von Animal Ambassadors bzw. der gesamten Weiterbildung zu pferdgestützten Interventionen.

 

 

 

Mein Pferd koppt!

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10 Tipps für Hunde mit Berührungsangst

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Hier sind einige Tipps, wie man Hunde an Berührungen heranführen kann, die  berührungsempfindlich sind:

1) Ich setze, knie, hocke mich neben den Hund und vermeide, mich über den Hund zu beugen.

2) Bevor ich meine Hand an den Hund lege, nehme ich einen kleinen Moment (der kann sehr klein sein!) und bringe mich mental in Verbindung. Ein kleines inneres „Hallo, darf ich dich anfassen?“

3) Ich atme aus, während ich die Hand zum Hund führe.

4) Ich lege die Hand im Bereich des Nackens oder der Schulter, etwas seitlich an, und berühre nicht als erstes den Kopf- auch wenn ich das noch so gerne möchte als Mensch ?

5) Ich lege die Hand mit Selbstverständlichkeit auf den Hundekörper, so dass es nicht die Qualität von „anschleichen“ hat.

6) Der Handrücken ist weniger invasiv und bedrohlich als die Handinnenfläche. Ich kann meinen Hund sehr gut mit den Hand- und Fingerrücken abstreichen.

7) Lange Striche mit meiner Hand sind für das Nervensystem angenehmer als viele kurze Striche.

8) Nach dem ersten Abstreichen mache ich eine Pause, ich nehme meine Hand wieder zurück, atme aus, gehe mit der Aufmerksamkeit zu meinem Körper, meiner Atmung, meinem Körper und erwarte „die Antwort“ des Hundes in seiner Körper- und Ausdruckssprache. Viele Hunde nutzen diesen Moment der Pause, um sich anders zu positionieren, wegzugehen, sich hinzulegen oder Kommunikationssignale zu geben.

9) Ähnlich wiederhole ich den Vorgang und lege weiterhin oft Pausen ein. Meine Druckstärke ist sehr gering, meine Aufmerksamkeit ist fühlend, forschend, neugierig und meine Bewegungen sind sehr ruhig.

10) Wenige kleine Momente können ein guter Anfang sein! Eventuell lässt sich mein Hund auch lieber während des Spaziergangs anfassen als zu Hause im Körbchen- dann nehme ich diese Möglichkeit mit und bin dabei achtsam, sensibel und zurückhaltend mit Druckstärke und Dauer der Berührungen.

Weshalb soll ich einen berührungsempfindlichen Hund überhaupt streicheln/berühren/mit TTouch berühren wollen?

Ein Körper, der sich nicht gerne anfassen lässt, ist nicht in seiner besten Verfassung. Vertrauen und Wohlbefinden können gestärkt werden, indem man den Hund lehrt, wohltuende BErührungen zu genießen.

Darüber hinaus ist es sehr hilfreich, wenn Hunde lernen, sich überall am Körper anfassen zu lassen, zb auch für Besuche bei Tierärztin oder Tierarzt.